Fanclub Time-Out - Sportart egal

 

Kultur

 

 

Vorwort :

Was viele nicht wissen, der Fan Club TIME OUT unterstützt neben den verschiedenen sportlichen Aktivitäten auch zahlreiche kulturelle Veranstaltungen. So besitzen alle aktiven Mitglieder ein Jahresabonnement für das Nationaltheater in Mannheim. Unser PRESIDENTE wurde laut der Zeitschrift “Bäckerblume” sogar bei den Wagner-Festspielen in Bayreuth zwischen  Angela Merkel und Pabst Benedikt sitzend gesichtet. Neben solchem kulturellen Hochgenuss ist der Fan Club TIME OUT jedoch ebenso den trivialen sowie kulinarischen Freuden zugeneigt. So zählt zu unseren Bildungsreisen genauso eine Weinprobe wie auch eine Brauereibesichtigung oder der Besuch eines Weihnachtsmarktes.
Von dem einen oder anderen Event soll an dieser Stelle berichtet werden.

Hochachtungsvoll

Der Pressesprecher

 


 

TRIUMPHZUG der PRINZEN !!!

Kein Geringerer als der Erzeuger unseres PRESIDENTE hatte es vorausgesagt. “ Eigentlich müsstet ihr den ersten Preis bekommen.” Schließlich hatte sich der Fan Club TIME OUT bereits frühzeitig zum närrischen Lindwurm angemeldet und wäre diesen zur Not auch alleine gelaufen. Wochenlange intensive Vorbereitungen waren dem Spektakel vorausgegangen. Die Presidente-Gattin schneiderte unterstützt, vom Anhängsel unseres Nummernlosen sowie der Lektorin des Pressesprechers, stundenlang unsere Prinzenkostüme. Die Abteilung Technik baute derweil für Prinzessin “Gundula” ein wahres Märchenschloss. Die Fraktion “linke Hände” leistete nicht nur moralischen Beistand, sondern übernahm den Einkauf des Rohmaterials sowie der Wurfgeschosse. Am Fastnacht-Samstag erfolgte die End-Montage des Vehikels. Danach lud das 1. Passive Mitglied den CULB zu einem Feierabend-Bier ein. Der Nachmittag mündete jedoch in einer kleinen Schnapsprobe, sodass am Morgen des Umzug der ein oder andere noch etwas derangiert aus der Wäsche schaute.

Pünktlich zwischen 9.00 und 10.00 Uhr trafen sich die Protagonisten im Presidente-Palast zu einem gemütlichen Frühstück. Nach dem Frühschoppen wurden die Prinzengewänder angelegt und unsere “Gundula” warf sich ebenfalls in Schale. Danach wurden die beiden rassigen Pferde vor die Kutsche gespannt und die Reisegruppe pilgerte in unseren Lieblingshof in der Hauptstrasse. Dort freute sich die Jubilarin des Tages ganz außerordentlich darüber, dass sie nach einigen gelebten Dekaden nicht nur von einem sondern gleich von zehn echten Prinzen geküsst wurde. Bevor der Tross sich auf den Weg Richtung Sammelpunkt begab, wurde für ein kurzes Photo-Shooting noch die Basisstation der Handballer besucht. Dabei wurden nicht nur die Prinzessin und ihre Garde mit reichlich flüssigen Nährstoffen versorgt, sondern erhielt unser Gefährt den geistlichen Segen für die lange Fahrt durch die anwesenden Kirchenvertreter.

Das edle Gespann war kaum auf dem zugewiesenen Parkplatz eingetroffen, erfolgte zunächst einmal eine kalte Dusche in Form eines heftigen Graupelschauers. Böse Zungen behaupten ja das sei die Rache Odins der wegen der Teilnahme einer Fußgruppe vom Festland am närrischen Lindwurm erzürnt war, was aber letztendlich nicht wissenschaftlich belegt wurde. Pünktlich zum Start des Triumphmarsch des Fan Club TIME OUT lachte dann aber wieder die Sonne. Mit viel Ahoi wurden die genau abgezählten 31390 Wurfgeschosse, das entsprach genau eins je Zuschauer am Straßenrand, ins begeisterte Publikum gefeuert. Mit einem Riesenjubel wurde Prinzessin “Gundula” und ihre Prinzengarde am Stand der Handballabteilung empfangen. Das dabei der Zug unter anderem wegen der zahlreichen Küsschen die verteilt wurden ein wenig ins Stocken geriet, nahmen die uns folgenden “Gowe” mit Humor und Geduld so hin. Das nächste große Hallo gab es vor unserem Lieblingshof, wo unser “Schwetasch” reichlich Bilder von unseren bunten Truppe schoss. Eigentlich schon traditionell gingen spätestens vor dem Balkon des Inselhäuptlings die Wurfgeschosse zur Neige. Das tat der Euphorie der Prinzen jedoch keinen Abbruch. Nach dem Umzug befahl der PRESIDENTE unserem City-Boy Sicherheit für die Unterbringung unseres edlen Gespanns zu gewährleisten.

Danach trafen sich die Prinzen wieder an der Basisstation um den gemütlichen Teil des langen Sonntag einzuläuten. Über unseren Lieblingshof, wo noch zahlreiche weitere Teilnehmer des närrischen Lindwurm begrüßt wurden, führte die Reise nach langer Zeit mal wieder ins Vereinsheim am Kunstrasenplatz. Dort gaben die Prinzen noch einige Tanz und Showeinlagen zum besten. Während des Abbau am Tag danach erfuhr schließlich der CULB die Sensation vom Erfolg als beste Fußgruppe bewertet worden zu sein. Da haben sich die Strapazen doch gelohnt, meint jedenfalls

Der Pressesprecher

 


 

REVIVALTOUR 2012

Am dritten Tag des noch jungen Jahres trafen sich die Freunde des gepflegten Schlittschuhsports zur traditionellen REVIVALTOUR in den Friedrichspark.

Im Luxusappartement bereitete unser Mitglied Nr. 7 ein Frühstück mit erlesenen Köstlichkeiten die man selbst in einem 7Sterne Hotel nicht serviert bekommt. Während dem opulenten Mahl wurden nicht nur wie üblich Geschichten aus der guten alten Zeit ausgetauscht, sondern auch der demnächst anstehende Höhepunkt des Jahres besprochen. Schließlich nimmt der Fan Club TIME OUT auch 2012 am närrischen Lindwurm der sich im Februar durch die Strassen der Insel schlängelt teil. Dieses Jahr wird der CULB sich wieder mit einer extravaganten Performance präsentieren. Nachdem es im Vorfeld der vergangenen Pilgerfahrten in den Eistempel immer zu irgendwelchen Schäden kam, mal krachte ein Stuhl zusammen, ein Jahr später zerbarst die Waage, dann brannte es fast noch in der Küche, blieb diesmal oh Wunder alles heil !

Auf direktem Weg, ohne über Los zu gehen und 4 Pils einzuziehen ging es dann in den Friedrichspark um sich mit ein paar Drinks auf das Match vorzubereiten. Da die Gruppe aus sieben Mann bestand, war immer ein Reservebecher zur Verfügung der aber meist brüderlich geteilt wurde. Die Partie der lokalen Kurvencracks gegen den Gegner aus der Autostadt plätscherte so vor sich hin und könnte größtenteils auf dem Flachbildschirm verfolgt werden. Da die Sektion SV nicht an der Excursion teilnahm, blieben größere Krawalle aus. Leider kam es am Ende der Veranstaltung doch noch zu kleineren Scharmützeln. Daher wurde der Rückzug nur noch in Splittergruppen angetreten. Immerhin gelang es dem PRESIDENTE noch zwei weitere Freunde der Nacht auf einen letzten Boxenstopp im Cafe Weber zu überreden.

So ging die diesjährige REVIVALTOUR zwar etwas früher als gewohnt zu Ende, aber schließlich stand bereits ein paar Tage später die anstrengende Winterfeier der Handballer auf dem Programm. Nun gilt es sich auf die kommenden sportlichen und kulturellen Herausforderungen vorzubereiten. Bis dahin

Der Pressesprecher

 


 

Glühweintour 2011

Alle Jahre wieder begeben sich die Freunde des gepflegten Heißgetränks auf einen der Weihnachtsmärkte in der näheren Umgebung. So pilgerten ca. 40 Männlein und Weiblein aus der Ilvesheimer Handballerfamilie, darunter ein halbes Dutzend Mitglieder des Fan Club TIME OUT in die pfälzische Weinmetropole. Der örtliche Glühweinmarkt befand sich auf dem Rathausplatz, einem Gelände das die ULTRAS seit der legendären Erstürmung des Rathausbalkon am Ende unserer Schoppenwanderung 2009 bestens kennen. Die Ausmaße des Geläufs waren absolut pärchentauglich. In nur wenigen Minuten konnte man das Areal mit seiner Holden umrunden, um sich dann wieder seinen Trinkkameraden, sowie dem köstlichen Heißgetränk zu widmen. Bei dem ein oder anderen Becherchen oder Humpen Glühwein wurden einige Anekdoten aus den guten alten Zeiten zum Besten gegeben. Zum Schluss des geselligen Abends beschlossen unsere attraktiven Damen noch ein kleine Runde mit der Kindereisenbahn zu drehen. Dabei ignorierten sie nicht nur das zulässige Gesamtgewicht, sondern auch die Anweisung des Schaffners ruhig sitzen zubleiben. So kam es wie es kommen musste. Bei der zweiten Runde gab es in der Ostkurve einen lauten Schlag und der Zug samt Mädels entgleiste. Glücklicherweise wurde niemand ernsthaft verletzt, so trug das Unglück eigentlich noch zu einem Novum bei. Die Rückfahrt von dieser Exkursion war nämlich das eigentliche Highlight. Da man von früheren Heimfahrten eher schlafende oder geistig abwesende Gesichter gewohnt war, wunderte man sich während der Rückfahrt ob der sensationellen Stimmung im Bus. Der Busfahrer spedierte nicht nur eine Rundfahrt durch die Weinmetropole, sondern im weiteren Verlauf noch eine Tour kreuz und quer durch die Quadrate -Stadt. Wobei dem armen Tropf mit Sicherheit noch lange die Ohren klingelten, denn die Mädels lieferten sich mit den Jungs eine über die gesamte Heimreise andauernde Gesangsschlacht vom Feinsten. Wobei es hierbei mehr auf Textsicherheit und Lautstärke, als auf die psychosoziale Komponente und den Wohlklang ankam.

Wieder zurück auf der Insel gab es für Teilnehmer außer nach Hause gehen noch zwei Optionen. Entweder beim Griechen unseres Vertrauens noch gemütlich den Abend ausklingen lassen, oder sich auf dem Festland im “Cafe Weber” entgültig von dem süßlich klebrigen Geschmack im Hals zu befreien. Während die Ü 49 Fraktion größtenteils am Culbheim ausstiegen um in die Kirchenstrasse zu pilgern, fiel ein großer Mob von ca. 20 Leuten überfallartig im Raucher-Cafe ein, um mit 6 Pils oder 3 Schorle den Abend ausklingen zu lassen. Bei solch einer geilen Stimmung freuen wir uns schon auf das nächste Highlight am Samstag. Mit einem voll motivierten Fan Club TIME OUT im Rücken ist schließlich auch in den beiden Spitzenspielen einiges möglich, meint jedenfalls

Der Pressesprecher
 


 

Schoppenwanderung 2011

Tja irgendwie werden wir ja alle nicht jünger. Anders sind die Nachwehen unserer diesjährigen Schoppenwanderung nicht zu erklären. Während die einen fast eine Woche zum regenerieren auf der Couch verbrachten, feierten andere direkt die folgenden zwei Tage gnadenlos weiter.

Jedoch erst mal der Reihe nach. Da unser Logistik-Koordinator wieder mal eine Extremtour ausgearbeitet hatte, traf sich der Fan Club TIME OUT am ersten Tag des vierten Quartals bereits in den frühen Morgenstunden vor dem Culbheim, um mit reichlich Marschverpflegung im Gepäck mittels öffentlicher Verkehrsmittel über die Quadratestadt in die Südpfalz zu reisen.
Den ersten Marsch in strahlendem Sonnenschein, von Neustadt über Edenkoben bis zur ersten Hütte bewältigten die 8 CULBERER und der Gastwanderer in einer Rekordzeit. So standen die Wanderspochtler pünktlich zur Eröffnung der Basisstation auf der Matte, um die ersten Flaschen (oder waren es doch schon mehr?) köstlichen Traubensaft zu vernichten. Vor dem weiteren Aufstieg zur höchsten Burg der Südpfalz, wurde mit zwei reiferen Damen noch eine kurze aber durchaus gesellige Schnapsprobe durchgeführt. Auf dem Gipfel angekommen nahm der Fan Club TIME OUT, bei herrlicher Fernsicht noch eine längere Auszeit, um sich mental auf den steilen Abstieg ins Tal vorzubereiten. Nach einem weiteren Zwischenstopp waren einige der Marschierer dermaßen erhitzt, dass sie sich nur durch einen Sprung ins kühle Nass zu behelfen wussten. Die Meldung der Kollegen der “Neustädter Zeitung” ein Double des “Ungeheuer von Loch Ness” wäre in einem Südpfälzer Weiher gesichtet worden, konnte jedoch nicht bestätigt werden. Auf dem weitern Weg Richtung Rheinebene wurde noch eine Kostprobe des neuen Jahrgangs genommen. Bei einem weiteren Boxenstopp an einem gemütlichen Stehtisch, wo auch ein paar bekannte Gesichter begrüßt wurden, wurde noch mal ein echter “Rhodter” reingepfiffen. Danach führte die Schlussetappe der Exkursion in die Weinmetropole, wo bei ein paar letzten Schoppen der offizielle Teil der Reise beendet wurde.
Die Heimreise verlief im großen und ganzen harmonisch. Leider wurde die Truppe jedoch am Ende doch noch gesprengt. Als die Kulturbeflissenen um den PRESIDENTE beschlossen auf der Rückfahrt nochmals die Architektur des multikulturellen Bahnhofs der Chemiestadt zu besichtigen, wollte die jüngere Generation nur noch auf schnellstem Wege in die Heimat. So kamen die CULBERER zwar nicht mehr geschlossen, aber trotzdem gesund nach Hause.

Bevor die nächste Kulturreise in den Friedrichspark ansteht, wird noch das ein oder andere Event folgen. Bis dahin volles Programm!

Der Pressesprecher
 


 

Neckarcup 2011

Nun da sich der Hirnschaleninnendruck auf ein normales Niveau eingependelt hat und der Verdauungstrakt wieder gleichmäßig arbeitet, ist es an der Zeit ein paar Zeilen über den Arbeitseinsatz des Fan Club TIME OUT während des Neckarcup 2011 zu schreiben.

Samstag morgens pünktlich um 9.00 Uhr bat der PRESIDENTE seine Mannen in die neu gestaltete Arena. Dank ihrer Erfahrung in der Fleischzubereitung, stellten die ULTRAS wieder ein erfolgreiches Grillteam. Dabei konnte nicht zuletzt dank der beiden Spieler der Senioren 32 auch der Ausfall des Kapitalverwalters, er weilte am Machu Picchu im Höhentrainingslager für den Römerman 2011, locker kompensiert werden. Egal wie groß der Andrang am Verpflegungsstand war, der CULB sorgte für zügigen Nachschub. Jedoch machen zehnstündiges Dauergrillen und Pommesfrittieren ziemlich durstig. Und so befahl der PRESIDENTE den ein oder anderen Warnstreik der zur Flüssigkeitsaufnahme genutzt wurde. Irgendwann war das Fett irgendwie in jede Pore des Körpers eingedrungen und so war erst einmal intensive Körperpflege angesagt, bevor sich die Freunde der Nacht im Präsidentenpalast wieder trafen. Dort wurde mit ein, zwei Pilschen das Abendprogramm eingeläutet. In der Partyzone angekommen, pilgerten die meisten erst mal an die Cocktailbar um mit der Lektorin der Presseabteilung einen Drink zu nehmen. Zu später Stunde wagte sich der ein oder andere noch zu einigen unkoordinierten Bewegungen auf die Tanzfläche. Neu an der Arena ist jedoch nicht nur das Geläuf, sondern auch der hohe Zaun rundherum. So wähnte sich ein CULBERER auf dem gewohnten Heimweg und verirrte sich schließlich hinter der Absperrung. Doch Dank eines Nachtwächters wurde der junge Mann wieder auf den richtigen Pfad geleitet. Irgendwie fanden dann alle trotz der späten Stunde den Weg nach Hause.

Zum Frühschoppen am Sonntag morgen trafen leider nur versprengte Teile des Fan Club TIME OUT ein. Der örtliche Pharmakologe verkündete was die Insider eh schon wissen. Zum Bekämpfen der Beschwerden eines übermäßigen Alkoholgenuss helfen keine Tabletten, sondern nur reine Naturprodukte aus Wasser, Hopfen und Malz! Als zwischenzeitlich bei den attraktiven Damen im Verpflegungszelt erste logistische Engpässe entstanden, griff ein CULBERER den Mädels kurzentschlossen unter die Arme. Gegen Nachmittag bat der Handballchef zu einer folgenschweren Spirituosenaufnahme, die dem ein oder anderen anlässlich des abendlichen Abbaus nicht gerade gut bekam. Trotzdem gaben die Anwesenden bis zum Schluss vollen körperlichen Einsatz und kamen einigermaßen verletzungsfrei nach Hause. Da freuen wir uns doch schon auf neue Herausforderungen.

Der Pressesprecher

 


 

Vadderdagstour 2011

Am Erzeugertag traf sich der Fan Club TIME OUT  zu seiner traditionellen Vadderdagstour. Wie immer war die Route streng geheim. Da unser Lieblingshof in der Hauptstrasse aus politischen Gründen geschlossen hatte, traf sich der CULB mit einigen Gästen pünktlich um 10.00 Uhr im Culbheim zu einem ausgiebigen, flüssigem Frühstück.
Wider besseren Wissens, trotz einschlägiger Erfahrungen, selbst die Staatsmacht hatte ausdrücklich vor dem Fahrradfahren in alkoholisiertem Zustand gewarnt, hatten die beiden Logistik-Koordinatoren eine heftige Rundfahrt ausgesucht, die eine extreme Absturzgefahr mit sich barg, wobei mehr der gesellige, als der sportliche Aspekt im Vordergrund stand.

 Die erste Etappe führte die Reisegruppe aufs Festland , wo nach ca. 500 Metern im “Zabbepalast” die erste Pause eingelegt wurde. Das einzig erquickliche an dieser Station war die Aussicht auf unsere wunderschöne Insel. So gab der PRESIDENTE nach nur einem Drink den Befehl zur Weiterfahrt. Bereits 100 Meter weiter ergab sich bereits die nächste Gelegenheit eine Pause einzulegen. Bei den spochtlichen Petri-Jüngern lies es sich in angenehmen Ambiente eine Zeit lang verweilen. Nachdem einer der Gäste seine erste “Siesta” genommen hatte, fuhr der Tross eine lange Etappe weiter zu den Pflanzenzüchtern südlich unseres Heimatflusses. Dort wurde bei dem ein oder anderen Glas Gerstensaft einheimisches Liedgut zum besten gegeben. Spätestens nach diesem Boxenstopp war es an der Zeit feste Nahrung aufzunehmen. Jenseits des Flussufers, am Eingang zur alten Römerstadt lag schließlich eine Jausenstation, deren Wirt auch auf der Insel kein Unbekannter ist. Auf einer idyllischen Terrasse wurde neben flüssiger Kohlenhydrate auch eine energiereiche Speise zu sich genommen. Da die Devise lautete maximal 1111 Meter Luftlinie Abstand zur  Insel zu halten, trat der CULB nun mächtig in die Pedale und erreichte nach wenigen Minuten die UREICH-ARENA. Dort feierten die Handballer mit Gästen , zwischenzeitlich waren auch die “Alten Säcke” eingetroffen, den Vatertag. Irgendwann schaffte es der Fan Club TIME OUT auch die letzten Bierreserven zu vernichten. So blies die Reiseleitung zur Weiterfahrt ins Culbheim, wo der eine oder andere “Frühstücksgast” immer noch ausharrte. Obwohl dem einen oder anderen die geistige Frische verloren ging, hielt sich ein kleiner aber konsequenter Mob an die Vorgabe des PRESIDENTE, das große Finale bei Griechen unseres Vertrauens zu zelebrieren.

Trotz intensiver Recherche, war es nicht möglich alle Geheimnisse dieser  bunten Rundreise zu ergründen. Trotzdem hatten alle Mitfahrer ihren Spaß dabei. Darum freuen wir uns schon bereits jetzt auf unser Kunstrasenturnier im Juli .Bis dahin schön Poltern oder so !!!

Der Pressesprecher
 


 

REVIVALTOUR 05.01.2011

Genau ein Jahr nach dem letzten Besuch im Eis-Palast machte sich der Fan Club TIME OUT erneut auf den Weg zur schon traditionellen REVIVALTOUR in den Friedrichspark.

Dieses Jahr trafen sich 7 CULBERER und ein Gast erstmals im neuen Luxusappartement unseres Mitglieds Nr. 007. Allein der Nassbereich hat größere Ausmaße, als eine unter Insidern bekannte Einzimmerwohnung in Alt-Ilvesheim. Als absolut herausstechend zeigt sich der zentrale Pool sowie der Flachbildschirm, den man vom Lokus aus gut einsehen kann. Bei einem ausschweifenden Frühstück wurden mal wieder viele alte Anekdoten aus der gemeinsamen Erlebniskiste gekramt. Da die zentrale Anlaufstation des Fan Club TIME OUT auf dem Festland wegen akuter Hochwassergefahr bereits seit Tagen geschlossen war, ließ sich die Truppe für den geplanten Abmarsch reichlich Zeit. Erst kurz nachdem unser Hinternhofbewohner versuchte einen Küchenbrand mittels der Herdplatte auszulösen, kam die Truppe in Wallung. Da wegen Zeitmangel die Anreise mit dem öffentlichen Nahverkehr nicht mehr möglich war, wurde kurzerhand ein Großraumtaxi gechartert.

In der Arena angekommen nahm der Fan Club TIME OUT wie immer einen Stehtisch als Basislager in Beschlag. Da der Andrang der Fans dieses Jahr eher durchwachsen war , konnte der CULB eigentlich auch von der Tribüne aus die Partie gegen die Oberbayern (Krefeld ist bekanntlich ein Vorort von Ingolstadt) verfolgen. Die schwache Darbietung der Eis- Prinzessinnen war jedoch Anlass genug, den Abend am Getränkelager zu verbringen. Unser Gast war zwar stets um Sauberkeit vor Ort bemüht, trotzdem ließ sich die ein oder andere Überschwemmung nicht vermeiden. Leider kam es zu dem Novum, dass erstmals die einheimischen Kurvencracks trotz Anwesenheit des Fan Club TIME OUT ihr REVIVALTOUR- Spiel verloren.

Nach dem Spiel fiel dann auch die obligatorische Tanzeinlage aus. Statt dessen begab sich der CULB zurück aufs Festland, wo im alt ehrwürdigen Cafe Weber noch der ein oder andere Drink eingenommen wurde. Der zu später Stunde aufkommende Heißhunger wurde in einem südländisch anmutenden Etablissement gestillt. Einer der ULTRAS verlor mal wieder sein Handtelefon. Daher spaltete sich der Rest der letzten Verwegenen. Während ein Trio brav nach hause trottete, fielen zwei andere Freunde der Nacht noch bei einer Kellerparty ein. Dort gelang es den beiden schließlich noch ein wenig Farbe in die ansonsten eher düstere Stimmung zu bringen. Nach zwei letzten Kaltschalen machten sich auch die beiden Nachtschwärmer auf den Weg in die Heimat.

So hatten die Teilnehmer der Exkursion genügend Zeit um Samstags bei der Weihnachtsfeier der Handballer wieder in aller Frische auf dem Gelände der Pflanzenzüchter  einzulaufen.

Der Pressesprecher

 


 

Schoppenwanderung 2010

Am Samstag fand endlich die lange ersehnte Schoppenwanderung des Fan Club TIME OUT statt. Unser Reiseführer hatte eine wahrlich mörderische Tour ausgewählt. Auf einem ca. 20 Kilometer langen Rundweg wurden immerhin drei Gipfel ( Kalmit, Hohe-Loog und Zigeunerfelsen) erklommen und fünf Stationen (Hellerhütte, Totenkopfhütte, Hohe-Loog-Haus, Ludwigshafener Hütte sowie die Winzergenossenschaft Mußbach) angesteuert.

Zunächst traf sich der CULB trotz widriger Wetterverhältnisse in den frühen Morgenstunden vor dem Culbheim. Die Reiseleitung hatte noch schnell die daheim liegengebliebene Wanderkarte geholt um dann mit seinem Gehilfen beim örtlichen Vollsortimenter genügend Proviant für die Anreise zu beschaffen. In geschlossener Formation marschierte die Truppe auf das Festland, von da ging die Reise mit öffentlichen Verkehrsmitteln weiter. Über die Quadratestadt ,durch die pfälzische Weinmetropole führte die Reise uns schließlich in die tiefste Pfalz. Die Zeit im Zug konnte mit einem kleinen Umtrunk schnell überbrückt werden. In der ehemaligen Tuchmacherstadt angekommen stürzte unser tatendurstiger Reiseleiter förmlich aus dem Bahnhof und der steile Aufstieg konnte beginnen. Nach den ersten Kilometern bergauf, wurde ein schon traditionelles Vesper im Wald eingenommen. Jeder Mediziner weis, was der Körper an Flüssigkeit durch reichlich Schweiß verliert, muss auch in entsprechender Menge zugefügt werden. Daher floss reichlich Flüssigkeiten durch die Kehlen. Als nach dem anstrengenden Marsch langsam aber sicher die ersten Ermüdungserscheinungen auftraten, befahl der PRESIDENTE in die Winzergenossenschaft einzurücken und mit ein paar letzten Gläschen den Tag ausklingen zu lassen.

Nach der Rückkehr auf die rechte Rheinseite beschloss der Fan Club TIME OUT wider jeglicher Vernunft den Kerwe-Freunden auf dem Festland noch einen Besuch abzustatten. Immerhin gelang es dem CULB noch ein wenig Stimmung in die Veranstaltung zu bringen. Der Rückzug vom Festland konnte leider nicht mehr in geschlossener Formation, sondern eher in Splittergruppen erfolgen.

Trotz der körperlichen Strapazen war die Schoppenwanderung 2010 mal wieder eine runde Sache und hat einen festen Platz im Rahmenterminkalender des Fan Club TIME OUT sicher.

Bis zur nächsten “Rundreise”

Der Pressesprecher

 [Bilder anschauen]
 


 

Vatertagstour 2010

Ach du meine Fresse, seitdem der Wetterfrosch aus der Schweiz im “Cafe Landes” darüber nachdenkt, ob man auch ohne Einwilligung der Partnerin derselbigen an die Wäsche gehen darf (hierbei gilt natürlich die Unschuldsvermutung), klappt es mit der Wetterprognose überhaupt nicht. Obwohl dem Pressezentrum bestes Frühsommerwetter prophezeit wurde, kämpfte sich der Fan Club TIME OUT an der diesjährigen Vatertagstour durch einige Wetterkapriolen. So wurde kurzerhand die geplante Radtour über den Kraichgau bis hinunter in den Nordschwarzwald etwas abgekürzt. Zunächst wurde in unserem Lieblingshof ausgiebig gefrühstückt und sich mit kohlenhydratreichen Getränken gestärkt. Dann fuhr das Dutzend ( 8 CULBER und 4 Gäste) gen Alteichwald, um bei den dort ansässigen Pflanzenzüchtern einen ersten Stop einzulegen. Während der nächsten Etappe kam es leider schon zu ersten Regenschauern, was die Laune des PRESIDENTE ein wenig trübte. Bei unserer dritten Station irgendwo im Spargelland kam dann jedoch wieder richtig Stimmung auf. Mangels ausreichender Sitzplätze wurde mit wenigen Handgriffen ein Stehtisch für alle gebaut, an dem dann einige Lieder geträllert wurden. Auf dem Rückweg bog die Truppe frühzeitig links ab, um einer allseits bekannten Bierbrauerei einen Besuch abzustatten. Dem ein oder anderen  tat jedoch der Konsum von Spirituosen nicht gut. Auf dem Weg zum Festland fiel die Gruppe, nicht zuletzt wegen des einsetzenden Schneeregens kurzzeitig auseinander. Während ein Großteil im Land der Kälble noch ein Pilschen zischte, fuhren versprengte Teile direkt zum Handballer-Garten auf der anderen Neckarseite. Dort trafen sich die CULBER dann wieder. Wenn sich der Fan Club TIME OUT schon mal im Feindesland aufhält, steht natürlich auch ein Abstecher in die letzte Kneipe vor der Kurve  in Richtung Heimat auf dem Programm. Dort wurde mit voller Brust “Geht häm ihr s......Bauern” , sowie andere Evergreens gesungen. Zu guter Letzt fand nur noch ein handvoll ULTRAS den Weg ins Culbheim, wo die Exkursion mit einigen Gute Nacht Drinks beendet wurde. Trotz schlechter Wetterbedingungen, war die Radtour mal wieder eine runde Sache. Und was war schon das bisschen Unwetter gegen den “Sturm“, der am Samstag genau 1 Stunde und 22 Minuten von der Quadratestadt über das Festland und wieder zurück tobte?

Nun unsere nächste Rundreise, im doppelten Wortsinn, wird der Fan Club TIME OUT mit dem öffentlichen Nahverkehr durchführen. Bis dahin schön trainieren, was auch immer.

Der Pressesprecher

 


 

 

Fastnachtsumzug am Tag der Liebe 2010

Einmal mehr konnte der Fan Club TIME OUT ein Ausrufezeichen für das Kulturleben auf der Insel setzen. Mit einem maßstabsgetreuen Nachbau der geliebten UREICH-ARENA nahm der CULB als Fußgruppe in Form von wandelnden Bierflaschen am närrischen Lindwurm teil.

Bereits zwei Wochen vor dem Höhepunkt der Kampagne begann der aktive Teil unserer Truppe mit dem Rohbau. Hierbei war vor allem unsere Technikabteilung gefordert. Ein dickes Lob gebührt unserem Mitglied Nr.6, der jede technische Herausforderung bewältigte. Die Abteilung “zwei linke Hände” zeigte sich für die Logistik verantwortlich. Unterstützung kam von unserem 1. passiven Mitglied in Form von Naturalien. Eine Woche später galt es dem architektonischen Meisterwerk einen Farbanstrich zu geben. Für die Grundfarbe legten einmal mehr die Grobtechniker Hand an. Den künstlerischen Teil übernahm einmal mehr unser PRESIDENTE, der mit filigranen Pinselstrichen das Kunstwerk vollendete. Ein Teil des CULB bastelte derweil die Kopfbedeckung in Form von überdimensionalen Kronkorken.

So trafen sich die Mitglieder des Fan Club TIME OUT wohlgelaunt am Tag der Liebe gegen 10.00 Uhr im Präsidentenpalast, um zunächst unserem Kapitalverwalter zum Geburtstag zu gratulieren. Bei ein paar Gläschen Gerstensaft und einem leckeren Fleischkäse (gesponsert von einer netten Dame vom Festland) bereitete sich der CULB auf den langen Marsch vor. Auf dem Weg zum Aufstellungsplatz wurde noch ein Boxenstopp beim örtlichen Getränkedealer eingelegt. Dort hatten die Handballer ihr Basislager aufgeschlagen und versorgten die Besucher mit Essen und Trinken. Schnell wurde noch ein, zwei Pils im Stehen genommen, danach ein paar Fotos für unsere Sponsoren und weiter ging es. Am Startplatz angekommen machten wir im Sängerheim noch eine kurze Visite. Irgendwann konnte sich der Zug endlich in Bewegung setzen. Mit vielen Ahois zog der Fan Club TIME OUT durch die Strassen und versorgte die Zuschauer am Wegesrand mit Süßigkeiten und Getränken. Die meisten Kamellen flogen natürlich am Stand der Handballer. Dort kehrten die grünen Männchen nach Beendigung des Umzuges auch wieder zurück. Es wurde noch eine Weile gefeiert, bevor der CULB zum Lieblingshof in der Hauptstrasse pilgerte. Auch dort wurde ein ausgiebiger Boxenstopp eingelegt. Über das Culbheim, wo sich die Gruppe langsam aber sicher auflöste gingen noch einige Unentwegte in das neu eröffnete anatolische Lokal, wo der lange Tag sein Ende fand.

Nun gilt es während der Fastenzeit unsere Akkus wieder aufzuladen und uns auf die anstehen sportlichen sowie kulturellen Aufgaben vorzubereiten.

Der Pressesprecher
 


 

REVIVALTOUR 05.01.2010

 

Zunächst geht mein Dank ca. 250 Kilometer rheinabwärts an den dort ansässigen Pharmariesen mit dem Kreuz. In dessen Hexenküche wurde einst ein Wundermittel entwickelt. Davon zwei Brausetabletten aufgelöst in einem Schoppenglas voll H2O (wichtig : klassische Form mit viel Blubber !) haucht einem Todgeweihten, selbst nach einer harten Nacht wieder neues Leben in den Kadaver.

 

Zurück zum Wesentlichen. Auch an diesem kalten Morgen trafen sich Mitglieder des Fan Club TIME OUT und zwei Gäste bereits um 10.00 Uhr in der VIP-Lounge des Mitglied Nr.7 zu einem ausgiebigen Frühstück. Um der körperlich harten Aufgabe gewachsen zu sein, gab es reichlich Kohlenhydrate nicht nur in flüssiger, sondern auch in Form von ca.120 Brötchen und 30 süßen Teilchen. Die nach der ersten Nahrungsaufnahme angesetzte Gewichtsermittlung konnte jedoch, nach dem die Wiegeeinrichtung frühzeitig überfordert war, nicht mehr durchgeführt werden. Nachdem alle Tagespunkte von der anstehenden Fastnachtskampagne bis zur nächsten Kult-Tour besprochen und abgehakt waren, befahl der PRESIDENTE den Aufbruch. Über einen kurzen Boxenstopp auf dem Festland erreichte der CULB ohne große Aufregung die Arena. Dort nahmen wir unseren Stammtisch in Beschlag und versorgten uns ausreichend mit Flüssigkeiten. Damit es diesmal nicht zu Verhaftungen durch die Staatsmacht komme, wurde das Match gegen die Oberbayern bevorzugt auf dem Flachbildschirm verfolgt. Wieder einmal erwies sich die Anwesenheit des Fan Club TIME OUT als absoluter Glücksbringer. So gelang es die Niederlagenserie der Kurpfälzer, sowie die Siegesserie der Gäste zu stoppen. Nach dem Spiel gab es noch die ein oder andere Show- und Tanzeinlage bevor ungefähr zur Geisterstunde, hoch auf dem gelben Wagen, der geordnete Rückzug auf die Insel angetreten wurde. Leider gab es auch diesmal wieder Verluste und so erreichten nicht alle Fans nach der Tour unser Lieblingslokal in der Kirchenstrasse. Nach einem letzten Absacker machten sich die letzten Mohikaner auf den Nachhauseweg. Da sowohl unser Lieblingshof in der Hauptstrasse wie auch die Rotlicht-Bar des Präsidentenpalast bereits geschlossen hatten, stolperten schließlich die letzten Versprengten zum Pressezentrum wo in den frühen Morgenstunden ein letztes Glas geleert wurde.

 

Nun dank der modernen Medizin sollte alle Teilnehmer der Exkursion bis zum ersten echten Heimspielwochenende wieder fit und voll einsatzfähig sein.

In diesem Sinne auf eine spektakuläre Rückrunde.

 

Der Pressesprecher     

 


 

Oh du Fröhliche...

Na also, wen jetzt noch nicht weihnachtlich besinnliche Stimmung erfasst hat, ist selbst Schuld. Schließlich gab es am Wochenende seitens der Handballgemeinde gleich mehrere Aktionen die uns auf das Weihnachtsfest vorbereiten sollten.

Doch der Reihe nach. Der PRESIDENTE des Fan Club TIME OUT musste am Samstag Abend an einem Meeting der Top-Manager des größten Busbauunternehmens der Welt teilnehmen. Daher bat er zur freitäglichen Besprechung ins Culbheim, damit seine Schäfchen nicht ganz unvorbereitet die Fahrt ins Blaue antreten würden. Hier zeigte sich bereits, dass Weihnachten das Fest des Friedens ist. So wurde den anwesenden Freunden aus der Zunft der Balltreter der ein oder andere Schwank aus dem Leben und Treiben des CULB dargeboten.

Tags darauf trafen sich die ULTRAS, begleitet von einem Anhängsel, beim Vollsortimenter um genug Wegzehrung für die Fahrt ins Ungewisse zu kaufen. Trotz sibirischer Kälte war der Bus mit den Damen und Herrenmannschaften, dem Fan Club TIME OUT sowie einigen Gästen gut gefüllt. Der Weihnachtsmarkt in der Nibelungenstadt war zwar überschaubar, aber sonst ganz gemütlich. Die eiskalte Witterung zwang den geneigten Glühweintrinker seine Becherchen in Rekordzeit zu leeren. Doch schon bald gelang es den Hardcore -Fans eines der heimeligen Holzhäuschen zu erstürmen. Nachdem es hier jedoch zu einem kleinen Missverständnis kam, war es auch bald Zeit für die Heimreise auf die Insel. Dort trafen wir uns, man wird es nicht glauben, mal wieder beim Griechen unseres Vertrauens. Es lag letztendlich mit ziemlicher Sicherheit an dem Wechsel zwischen kalt und warm, das der ein oder andere Teilnehmer der Exkursion etwas müde aus der Wäsche schaute.

 Auch der Sonntag hatte es mit gleich zwei vorweihnachtlichen Veranstaltungen in sich. Zunächst traf sich der Fan Club TIME OUT in seinem Lieblingshof in der Hauptstrasse, wobei nicht alle frisch aussahen. Doch Zeit zum Innehalten blieb nicht. Schließlich hatten unser PRESIDENTE zusammen mit dem 1. passiven Mitglied einen Glühwein der Extraklasse zubereitet, mit feinsten Zutaten und wohltemperiert mit 69,5 Grad Celsius ( ab 70 Grad verdampft der Alkohol !). Die Dame des Hauses servierte dazu kleine Snacks. Nachdem ca. 15 Liter des köstlichen Getränks vernichtet waren, pilgerten die Gäste zum Gelände der Pflanzenzüchter wo einige unerschrockene und scheinbar kälteresistente Helfer die Winterfeier der Handballabteilung vorbereitet hatten. Bei Glühwein und Bier für die harten Jungs sowie bleifreien Getränken für die Kinder und die vom Vortag noch verkaterten Gäste, ließ der Handballchef das Jahr noch einmal Revue passieren. Dabei stellte er heraus, das trotz der erschwerten Situation, ein Jahr ohne UREICH-ARENA (seit dem Dachschaden Ende 2008) die Abteilung recht erfolgreich war. Er bedankte sich schließlich bei so ziemlich allen, die in irgendeiner Form in der Handballabteilung engagiert hatten. Nur einer, nämlich der Handballchef selbst wurde irgendwie nicht für seine Arbeit gewürdigt. Das wollen wir doch an dieser Stelle nachholen. Von dieser Stelle auch mal ein Dank für das Engagement des Kollegen von der heimatlichen Tagespresse.

In diesem Sinne wünscht der Fan Club TIME OUT allen Mitgliedern der Ilvesheimer Handballfamilie ein besinnliches Weihnachtsfest und einen feuchtfröhlichen Rutsch ins neue Jahrzehnt. Wir sehen uns spätestens
am 15. Januar zur Wiedereröffnung der UREICH-ARENA !

Der Pressesprecher   
 


 

Vom Fischfest zum Korbball (23/24. Oktober 2009)

Der Freiluftsportler kennt es zur Genüge, man ist halt vor Wetterkapriolen nicht sicher. Der plötzliche Wintereinbruch in den Alpen, mit Schneesturm Glatteis, Lawinengefahr und allem drum und dran, verhinderte die Teilnahme der Laufspochtgruppe des Fan Club TIME OUT am diesjährigen Halbmarathon um den Königsee. Der für seine spontane Kreativität bekannte CULB entwarf daher sofort ein Alternativprogramm. So wurde kurzerhand die freitägliche Besprechung zu einem Räucherfischessen im Präsidentenpalast umgewandelt. Der PRESIDENTE selbst übernahm die Zubereitung eines rekordverdächtig großen Lachs. Der zwei Meter lange Fisch war wunderbar zart und schmeckte ganz hervorragend. Dazu gab es leckere Beilagen und natürlich auch genug Flüssigkeit  um das ganze herunterzuspülen. Schließlich waren einige dermaßen vollgefuttert, dass sie mehrere Verdauungshilfen in Anspruch nahmen. Auf Wunsch des PRESIDENTE begaben sich die Teilnehmer des Räucherfischessen zeitig auf den Nachhauseweg um für den geplanten Besuch des Korbballspiels am nächsten Tag ausgeruht zu sein.

Samstags trafen sich die ULTRAS, gekleidet in ihren schwarzen, von sämtlichen Flecken befreiten Designerhemden im Culbheim. Die Fahrt in die Studentenstadt wurde nach ein paar Pilschen schließlich mit dem Taxi angetreten. Dem Publikum, das doch irgendwie ganz anders ist als beispielsweise die Fans eines traditionellen Arbeiter-Fußballvereins, fiel der schwarze Block sofort auf. Auch unser Zweimeterzehnmann aus der Quadratestadt wurde auf uns aufmerksam und war zunächst über den Besuch des Fan Club TIME OUT erfreut. Dann aber schien unsere Anwesenheit die Korbballer des Studentensportclub offensichtlich lähmen. Letztendlich verloren sie ihr Heimspiel gegen die Gäste aus Sachsen. Erfreulich bei dieser seltsamen Sportart war sicherlich , dass dem CULB gleich drei  Pausen zwischen den Vierteln, sowie einige Auszeitzeiten gegönnt wurden.

Nach dem Spiel traf man sich wieder mal beim Griechen unseres Vertrauens, um eine detaillierte Spielanalyse zu betreiben. Auf dem Heimweg blieb diesmal leider, trotz intensiver Überzeugungsversuche, unser Lieblingshof in der Hauptstrasse geschlossen.

 Alles in allem war es wieder mal ein buntes Kult-Tour Wochenende, weitere werden folgen.

Der Pressesprecher
 


 

TIME OUT Schoppenwanderung am 05.September 2009

Lange geplant, fand am ersten Samstag des Septembers unsere legendäre Schoppenwanderung statt. Die Reiseleitung übernahm in hervorragender Weise unser Mitglied Nr.7. Pünktlich um 9.00 Uhr traf sich der Fan Club TIME OUT in festem Schuhwerk am Culbheim, um mit öffentlichen Verkehrsmitteln den Bahnhof der Quadratestadt anzusteuern. Dort erwartete uns bereits unser City-Boy und zur Begrüßung wurde am Gleis 1 erst mal ein Becherchen  edlen Tropfens geleert. Danach erfolgte die Bahnfahrt im 1. Klasseabteil gen Westen. In der Weinmetropole angekommen, wurde unser Reiseleiter zunächst mit einer weit sichtbaren pinkfarbenen Fahne ausgestattet, schließlich sollte keines seiner Schäfchen verloren gehen. Schon bald begann der schwere Aufstieg in die Höhenlagen der Weinberge. Während dem dreistündigen Gewaltmarsch wurden zum Glück mehrere Pausen eingelegt, in denen wir den Energieverlust sowohl mit fester als auch mit flüssiger Nahrung ausgleichen konnten. Am Gipfelkreuz angekommen befahl der PRESIDENTE eine längere Pause, bei der einige Flaschen des weißen und rosefarbenen Rebensaft vernichtet wurden. Die Zeit verging nun im Flug und nur am Stand der Sonne erkannte unser Reiseleiter, dass es bald Zeit zum Abstieg wurde. Auf dem Weg ins Tal wurde noch der ein oder andere Schoppen eingenommen. Während der letzte Pause bevor die Talstation erreicht wurde, gab es vom CULB noch eine lautstarke Gesangseinlage mitten im Wald. Zurück in der Weinmetropole feierte der Fan Club TIME OUT im Schatten der Kirche die gelungene Bergtour mit einigen letzten Schoppen. Dabei ließen sich einige Übermütige dazu hinreißen zu guter Letzt noch den  “Rathausbalkon” zu erstürmen.
Zurück auf der Insel landete der CULB am Ende der Exkursion mal wieder beim Griechen unseres Vertrauens. Mit dem ein oder anderen Boxenstopp begaben sich die Wanderfreunde gegen Mitternacht auf den Nachhauseweg.

Alles in allem war es eine klasse Reise, die allen Teilnehmern Spaß machte und trotz der tags darauf schmerzenden Waden, nach einer Neuauflage schreit.

Da freuen wir uns doch bereits auf die nächste Kult-Tour.

Der Pressesprecher    

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VATERTAGS-TOUR 2009

Die Vorgaben des PRESIDENTE waren eindeutig. Zum einen sollte in diesem Jahr ein neuer Streckenrekord aufgestellt werden, zum anderen wäre es eine tolle Leistung wenn alle ausnahmsweise mal unfallfrei durch den Tag kämen. So trafen sich sieben Mitglieder des Fan Club TIME OUT und ein Gastfahrer um 10.00 Uhr in unserem Lieblingshof in der Hauptstrasse. Die Dame des Hauses bereitete ein opulentes Frühstück, dazu wurden kohlenhydratreiche Getränke eingenommen. So gestärkt fuhren wir geführt vom Mann im “Gelben Trikot” gleich die “Königsetappe” über den Weißen Stein in Dossenheim über “Owwer-Schimmeldiwog”  in ein Cowboydorf nahe der Bergstrasse. Dort konnten wir das spezielle Angebot “buy one get two free” nutzen. Eine weitere lange Etappe führte uns in ein Südtiroler Lokal, wo wir eine zünftige Brotzeit einnahmen. Von hier führte unser Scout den CULB  über unzählige Boxen-Stopps in Richtung der Römerstadt am Neckar. Um einer etwaigen Sturzgefahr vorzubeugen, konnte durch beherztes Eingreifen gerade noch so verhindert werden, dass unser “City-Boy” mal wieder durcheinander trinkt. Leider musste kurz vor der Rückkehr auf die Insel, bei der letzten Einkehr im benachbarten Feindesland, der erste Fahrer dem Tempo Tribut zollen und brach die Tour ab. Die nun siebenköpfige Resttruppe stärkte sich im Insel-Fischlokal für die anstehende harte Schlussetappe. Es kristallisierte sich rasch ein Spitzentrio aus der Gruppe heraus, denen die Anderen weder folgen konnten, noch wollten. Die drei verbliebene Helden hielten jedoch geführt vom PRESIDENTE, die Fahnen des Fan Club TIME OUT hoch. Sie pilgerten zunächst ins “Clubheim”, wo die “alten Säcke” einen lauten Empfang bereiteten. Bei ein paar Bierchen wurde noch das eine oder andere Liedchen geträllert. Zum Abschluss dieses langen Tages wagte man sogar noch einen Abstecher zum Griechen unseres Vertrauens.  Irgendwann nach Mitternacht wurde mit einem “Long-Drink” und einer nationalen Verdauungshilfe die Vatertags-Tour 2009, zwar etwas müde aber immerhin fast unfallfrei beendet. Da freuen wir uns bereits auf die nächste Veranstaltung des CULB.

Der Pressesprecher
 


 

Theaterabend  07. März 2009

Allein schon der Titel “Die Gedächtnislücke” war für den Fan Club TIME OUT Anlass genug endlich mal wieder eine Kulturveranstaltung zu besuchen. Unser in allen großen Theaterhäusern der Welt bekannter PRESIDENTE ließ es sich nicht nehmen den Besuch beim Theaterabend des örtlichen Gesangsvereins selbst zu organisieren. So traf man sich mit viel Bussi-Bussi  vor der ”Festhalle” um dann gemeinsam unseren Tisch in Beschlag zu nehmen. Leider funktionierte die Getränkelogistik nicht so wie sie dem Fan Club TIME OUT angemessen wäre und wir mussten kurzer Hand auf Selbstbedienung umschwenken. Nachdem der “CULB” sich mit edlen Tropfen eingedeckt hatte, konnte das Ensemble beginnen. Ein in heimischen Dialekt dargebotenes Lustspiel gab reichlich Anlass zu lautem Gelächter. Die Ähnlichkeit mit lebenden Personen war meistens gut zu erkennen und auch so beabsichtigt. Ganz besonders herauszuheben ist die schauspielerische Leistung unseres aktiven TIME OUT Mitglieds. Textsicher und mit linguistischer Perfektion ausgestattet, brillierte er mit seiner Bühnenpräsenz. So gab es am Ende den verdienten Applaus für die Künstler, wobei der Saal besonders bei unserer Nr. 6 tobte. Um den gelungen Abend abzurunden pilgerte noch ein Grossteil unserer Truppe zum Griechen unseres Vertrauens. Dort wurden noch zwischen Speis und Trank einige Heimatlieder geschmettert und schließlich trat man in vollster Zufriedenheit den beschwerlichen Heimweg an.  

Nun gilt es aber wieder sich den sportlichen Herausforderungen zu stellen, bevor als nächste “Kulturveranstaltung” der Vatertagsausflug des Fan Club TIME OUT ansteht. Ob eine Berichterstattung von diesem Event möglich sein wird entscheidet sich jedoch erfahrungsgemäß erst am Tag danach ( siehe Titel des Theaterstückes).

Der Pressesprecher
 


 

REVIVALTOUR 02.01.2009

Nur 2 Tage nach Silvester begaben sich alle aktiven Mitglieder des Fan Club TIME OUT und einige Gäste zur diesjährigen REVIVALTOUR in den Friedrichspark,

 Friedrichspark ? Ja, das ist das gute alte Eisstadion in dem einst der MERC seine Heimspiele austrug. Die Fans froren sich stundenlang den Arsch ab und brüllten sich schon allein wegen der Kälte die Lungen aus dem Hals. Heute spielen die “Adler” in einer schönen warmen Halle und das ein oder andere Liedgut ging irgendwo beim Umzug ins neue Domizil verloren. Den Traditionalisten blieb jedoch der Name Friedrichspark als Fan-Kneipe in der neuen Arena erhalten. Um an alte Zeiten zu erinnern rief unser PRESIDENTE zusammen mit einigen anderen Eishockeyfans die REVIVALTOUR ins Leben, welche einen absoluten Höhepunkt der Saison darstellt.

Auch diesmal trafen wir uns bereits um 10.00 Uhr in der in New Style Art gehaltenen VIP-Lounge unseres Mitglied Nr. 7. Bei einem ausgiebigen Frühstück gab unser PRESIDENTE einige launige Anekdoten aus alten Zeiten zum Besten. Es wurde viel gelacht und die Zeit verging im Flug. So waren alle überrascht als um 16.30 Uhr das Zeichen zum Aufbruch kam. Um einem Flüssigkeitsverlust vorzubeugen, legten wir noch einen Boxenstopp im Clubheim ein. Danach fuhren wir mit öffentlichen Verkehrsmitteln zur Arena.

Dort angekommen erkämpften wir uns zuerst einen Tisch in der Fan-Kneipe, wo wir unser Basislager aufschlugen um eine reibungslose Versorgung zu gewährleisten.  Das Spiel der heimischen Kufencracks gegen den Erzfeind aus Köln wurde problemlos gewonnen. Höhepunkt der Partie war ein  Boxkampf, bei dem der Mannheimer Kämpfer einen heroischen Sieg  errang. So konnten wir die Partie größtenteils vom Friedrichspark aus verfolgen wo der Nachschub derart auf Hochtouren lief, das es manchmal etwas eng am Tisch wurde. Zwischenzeitlich mussten wir unserem PRESIDENTE Sicherheit gewähren, jedoch war eine nonverbale Problemlösung nicht erforderlich. Als das Spiel beendet war gab es noch einige  kleinere Tanzeinlagen und den ein oder andren Drink. Nach dem letzten Cola-Weiß fanden noch 5 von 10 Teilnehmern unserer Exkursion (der Rest war irgendwie verloren gegangen) den Weg zurück in die VIP-Lounge, wo noch ein kleines Resteverzehren erfolgte.  
 
Als nächstes Kulturereignis stehen der Besuch der Sex-Messe in Wernigerode oder alternativ der Theaterabend des örtlichen Gesangvereins zur Diskussion.  Egal wo wir landen, der Leser wird es erfahren.

Der Pressesprecher

 


 

DIE TOTEN HOSEN  “Machmalauter-Tour” 21.11.2008

Da weiß man was man hat ! So lautet der Werbeslogan eines Düsseldorfer Waschmittelgiganten. Das gleiche gilt aber auch für DIE deutsche Punk-Rock Combo aus der Stadt mit der angeblich längsten Theke der Welt.
Wer die Band schon seit über 20 Jahren, angefangen mit dem “Bunter Abend für eine schwarze Republik” Konzert im Käfertaler Kulturhaus 1987 über den “Horroschau-Abend” 1989  in Ludwighafen, dem “Reich und Sexy” Konzert in der Frankfurter Festhalle 1994, dem “Ewig-währt-am-Längsten-Abend 1996 in der Mannheimer Maimarkthalle und, und, und... bis heute bei den Live-Auftritten besucht weiß eines ganz genau : Ein Konzert der TOTEN HOSEN ist immer geil ! Die Jungs sind zwar, wie das Publikum auch, älter und reifer geworden, dafür lassen sie es aber musikalisch noch ordentlich krachen.
 
In einem Interview mit der “Bäckerblume” gab Bandleader Campino seine Philosophien über Punk-Rock und Fan Clubs zum Besten. Kaum eine andere deutschsprachige Band kann sich so gut mit dem Gedankengut des Fan-Club TIME OUT identifizieren  wie die TOTEN HOSEN. Erlaubt ist was gefällt, der Spaßfaktor und das “CULB”-Gefühl stehen im Vordergrund. Dies spiegelt sich auch den Liedtexten der Hosen wider. Songs wie “Das Wort zum Sonntag”, “Bis zum bitteren Ende”, “Katastrophenkommando” (mein persönlicher Favorit) und natürlich “Auswärtsspiel” sind speziell für Gemeinschaften die  dem Fan Club TIME OUT ähnlich sind geschrieben.

Der Abend in der ausverkauften ( was sonst !) Mannheimer Arena wurde von einer deftigen und gar nicht mal so schlechten Band aus Norwegen eröffnet. Mit der Frage “Habt ihr auch solange auf diesen Abend gewartet” eröffnete Campino das über 2 Stunden lange Spektakel. Mit einer guten Mischung aus neuen Stücken uns alten Klassikern begeisterten die TOTEN HOSEN wieder einmal die Fans. Auch die anwesenden Mitglieder des Fan Club TIME OUT tanzten und sangen, tobten und pogten vom Anfang bis zum Ende mit. Dabei wurde nicht nur das Bier herausgeschwitzt. Einer der Sangesfreunde zerstörte sich dermaßen die Stimmbänder, dass sein Einsatz für den “Trinkathlon” am nächsten Tag gefährdet war. Glücklich und zufrieden traten die Fans am späten Abend die Heimreise an. Bis zum nächsten Höhepunkt des Wochenendes waren es schließlich nur noch 18 Stunden, und die Regeneration dauert mit zunehmenden Alter bekanntlich länger als früher.

Als nächsten kulturellen Highlight wird der Fan Club TIME OUT einen besinnlichen vorweihnachtlichen Abend verbringen. Falls bis dahin das Fotoshooting auf den Bahamas vorbei ist, wird auch über diesen Kulturtrip ein kleiner Bericht erfolgen.

Der Pressesprecher   
     
 


 

Bier-Contest  01.11.2008 in Plankstadt

Die erste kulturelle Veranstaltung der Saison 08/09 führte den wissensdurstigen Fan Club TIME OUT zusammen mit ca. 30 Mittrinkerinnen und Mittrinkern zum Bier-Contest nach Plankstadt. Schon vor der Abfahrt wurde dem Fan Club TIME OUT in einem beliebten Hof in der Hauptstrasse ein Sektempfang für die Damen bereitet sowie ein kleines Amuse-Gueule für die Herren gereicht. Am Bus-Terminal erwartete uns eine Überraschung. Extra für unseren “City-Boy” wurde der Mannschaftsbus der ersten Fußballmannschaft eines Traditionsvereins aus dem Norden Mannheims gechartert.
In Plankstadt folgten wir gebannt dem Seminar über Kurpfälzer Braukunst, wobei sich unser PRESIDENTE durch kritisches Hinterfragen einiger Produktionsabläufe hervortat. Unser Mitglied Nr. 7 sowie ein aufbaufähiger Youngster ließen es sich nicht nehmen ein Bierfass von innen zu besichtigen.
Nach der Theorie folgt bekanntlich die Praxis. So konnten die neuen Erkenntnisse gleich im hauseigenen Gewölbe getestet werden. Es gab flüssige Nahrung soviel man wollte, direkt aus den Zapfhähnen in der Wand. Bei der festen Nahrung jedoch wurde in Mafiamanier zugeschlagen, so dass nicht alle gesättigt wurden. Die betroffenen Mitglieder des Fan Clubs TIME OUT glichen dies jedoch mit einer höheren Flüssigkeitsaufnahme wieder aus.
Einige Freunde des blauen Dunstes zog es ab und an in den Raucherbereich der “Palmbräu”, wo man(n) auch andere Bedürfnisse befriedigen konnte. So traten gegen Mitternacht alle Teilnehmer der Exkursion zufrieden die Rückfahrt auf die Insel an.
Um den gelungenen Abend abzurunden  verkündigte unser PRESIDENTE noch während der Heimreise,  in einer flammenden Rede die Aufnahme von zwei neuen Mitglieder im Fan Club TIME OUT!
 
Da freuen wir uns doch schon auf eine besinnliche Reise zum Weihnachtsmarkt nach Irgendwo ?!

Der Pressesprecher